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Lastspiegel: Mental Load sichtbar machen und fair verteilen

Wer denkt an den Zahnarzttermin, das Geschenk, den leeren Kühlschrank? Diese unsichtbare Denkarbeit — die Mental Load — hängt oft still an einer Person. Der Lastspiegel macht sie greifbar und hilft, sie gerecht zu verteilen.

Mental Load entsteht im Alltag — dort wird sie auch reduziert

Reine Mental-Load-Apps machen Last vor allem sichtbar. FamilyStack geht weiter: Der Lastspiegel sitzt direkt im Haushalt und kennt die echten Aufgaben — Kochen, Einkaufen, Planen, Putzen, Care. So bleibt es nicht bei einer Liste, sondern die Arbeit selbst wird leichter und gerechter verteilt.

KI, die mitdenkt statt nur zu fragen

Die KI schlägt konkrete Schritte vor, um auf ein faires Gleichgewicht zu kommen — etwa „Einkauf und Wäsche zu Sam verschieben". Und sie nimmt echte Arbeit ab: Rezepte aus einem Video übernehmen, den Kassenbon erfassen, aus dem Wochenplan die Einkaufsliste bauen. Weniger eintippen für alle.

Mehr dazu: Mental-Load-Apps im Vergleich →

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Häufige Fragen

Was genau ist der Lastspiegel?

Der Lastspiegel macht sichtbar, wie Aufgaben, Care-Arbeit und Putzen in der Familie verteilt sind. Er zeigt Ungleichgewichte und schlägt mit KI konkrete Schritte vor, um die Last fairer zu verteilen.

Ist das nicht nur eine weitere Aufgabenliste?

Nein. Eine Liste zeigt, was zu tun ist. Der Lastspiegel zeigt zusätzlich, bei wem die Last tatsächlich liegt — inklusive der unsichtbaren Denk- und Organisationsarbeit — und hilft aktiv beim fairen Verteilen.

Fühlt sich das nicht nach Kontrolle an?

Der Ansatz ist bewusst wertschätzend: Es geht nicht um Überwachung, sondern darum, stille Ungleichgewichte sichtbar zu machen, über die sonst niemand spricht — als Grundlage für ein faires Miteinander.

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