Ergebnis mitnehmen
Trag dich auf die Warteliste ein. Wenn du magst, speichern wir dein Ergebnis mit der Anmeldung. Dann startest du in FamilyStack mit deinem Stand und füllst nichts doppelt aus.
Ohne Häkchen bei „Check-Ergebnis speichern" bleibt alles in deinem Browser; der Teil-Link trägt die Daten nur im Adress-Anker (#). Mit Häkchen speichern wir das Ergebnis an deinem Wartelisten-Eintrag und löschen es, wenn binnen 12 Monaten kein Konto entsteht oder du dich austrägst.
Warum dieser Check tiefer geht
Viele Mental-Load-Tests fragen nur grob „wer macht mehr?". Das übersieht die belastende Seite: Sie ist oft nicht das Erledigen, sondern das Dranbleiben. Deshalb beantwortest du hier jede Aufgabe auf beiden Ebenen, Mache ich und Denke dran, und der Check gewichtet sie nach Häufigkeit.
Besonders aufschlussreich ist der Vergleich zweier Sichten: Oft nehmen zwei Personen dieselbe Verteilung sehr unterschiedlich wahr. Du kannst deinen Check per Link teilen, die andere Person füllt ihre eigene Sicht aus, und ihr legt beide nebeneinander. Das Ziel ist dabei nicht 50/50, sondern weniger im Kopf: Was ihr bewusst so abgesprochen habt, zählt nicht als Schieflage. Und vieles, woran heute jemand denken muss, kann eine App selbst im Blick behalten, etwa die Einkaufsliste, Vorräte oder Geburtstage. Das ist die Idee hinter dem Lastspiegel in FamilyStack.
Häufige Fragen
Was ist Mental Load?
Mental Load ist die unsichtbare Denk- und Organisationsarbeit im Familienalltag: daran denken, planen, koordinieren, im Blick behalten. Sie fällt kaum auf, kostet aber viel Energie und ist oft ungleicher verteilt als die sichtbare Arbeit.
Wie fülle ich den Check aus?
Du füllst den Check aus deiner Sicht aus: Gib an, wie wir dich nennen sollen, und wähle, was zu eurem Alltag gehört (Kinder, Pflege, Auto, Garten, Haustiere). Dann tippst du pro Aufgabe „Mache ich", „Denke dran", beides oder nichts. Was ihr euch teilt, markierst du einfach auch. Aufgaben, die nicht auf euch zutreffen, blendest du aus. Die Sicht einer zweiten Person kommt über den Teil-Link dazu.
Warum wird zwischen „erledigen" und „dran denken" unterschieden?
Weil beides auseinanderfällt. Eine Person kann eine Aufgabe erledigen, während eine andere daran denkt, sie anstößt und nachhält. Genau diese Denkverantwortung ist der Kern von Mental Load.
Kann ich den Check teilen oder gemeinsam auswerten?
Ja. Über „Teil-Link erstellen" steckt dein ganzer Stand in einem Link (nichts wird auf einen Server geladen). Schick ihn an eine zweite Person: Sie öffnet den Link, füllt ihre eigene Sicht aus und schickt ihren Link zurück. Beim Einfügen zeigt der Check einen Vergleich beider Sichten, inklusive der Punkte, bei denen ihr euch uneinig seid. Live gemeinsam mit Konto bietet der Lastspiegel in FamilyStack.
Bleiben meine Daten privat?
Ja. Ohne dein Zutun bleiben alle Eingaben in deinem Browser. Der Teil-Link enthält die Daten im Adress-Anker (#), der technisch nicht an den Server gesendet wird; teile ihn nur mit Menschen, denen du vertraust. Nur wenn du dich auf die Warteliste einträgst und zusätzlich „Mein Check-Ergebnis mit meiner Anmeldung speichern" ankreuzt, speichern wir dein Ergebnis an deinem Wartelisten-Eintrag, damit du es in der App nicht noch einmal ausfüllen musst. Es wird gelöscht, wenn innerhalb von 12 Monaten kein Konto entsteht oder du dich von der Warteliste austrägst.
Ist das ein diagnostischer Test?
Nein. Der Check ist ein wertschätzender Gesprächsanstoß für die Familie, kein diagnostisches oder therapeutisches Instrument. Er gewichtet Aufgaben nach Häufigkeit (täglich bis jährlich), angelehnt an den Equal-Care-Gedanken.
Vom Check zu weniger im Kopf
FamilyStack behält im Blick, was eine App im Blick behalten kann: Einkaufsliste, Vorräte, Wochenplan, Geburtstage und wiederkehrende Termine. Damit weniger im Kopf einer einzelnen Person liegt. Trag dich auf die Warteliste ein: Double-Opt-In, jederzeit abmeldbar.