Was sich der Helfer merkt
Das Langzeitgedächtnis, wer es sehen darf und wie du es aufräumst.
Schritt 3 von 6 im Pfad Mit dem Helfer arbeiten
Der Helfer merkt sich dauerhafte Dinge über euren Haushalt: „mag keinen Koriander“, „Kita dienstags und donnerstags“, „Oma kommt sonntags“. Das ist der Unterschied zwischen einem Helfer, dem man alles dreimal erzählt, und einem, der euch kennt.
Ein Eintrag entsteht auf zwei Wegen: Du sagst es ihm ausdrücklich, oder er schliesst es aus einem Gespräch. Beides bleibt unterscheidbar — Wissen und Vermutung sind getrennt markiert.
Ebenso getrennt: wessen Wissen es ist und wer es sehen darf. Ein Eintrag kann zum Haushalt gehören und für alle sichtbar sein, oder zu einer Person und nur für sie. Persönliche Einträge sind im Zweifel privat.
Du kommst an alles heran. In den Einstellungen des Helfers siehst du die gesamte Liste, kannst einzelne Einträge ändern, löschen oder eigene nachtragen. Es gibt kein verborgenes Profil, an das du nicht drankommst.
Ein langer Gesprächsverlauf wird nach einer Weile zusammengefasst, damit der Chat nicht langsam und teuer wird. Was wichtig war, wandert dabei ins Gedächtnis; der Wortlaut alter Nachrichten verblasst.
Hat das nicht geholfen? Schreib uns an [email protected] — oder öffne in der App „Hilfe & Support“, dann gehen die technischen Angaben gleich mit.